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Über 69 Jahre Autohaus Widmann

123 Wie alles begann  

Schon 1926, als die Autoindustrie noch in den Kinderschuhen steckte, entschloss sich Anton Widmann sen. eine Ausbildung zum Hufschmied zu absolvieren. Mit dem Gesellenbrief ausgestattet begann er vier Jahre später eine weitere Lehre.

Anton Widmann sen. erkannte die Zeichen der Zeit und ließ sich bei Opel Häusler in München zum Kfz-Mechaniker ausbilden. 1940 erwarb er den Kfz-Meisterbrief. Ehe er sich jedoch seiner beruflichen Leidenschaft, der eigenen Werkstatt, hingeben konnte, setzte der 2. Weltkrieg ein.

Im Zuge des wirtschaftlichen Wiederaufbaus in Deutschland, erfüllte er sich in Geisenbrunn den Traum von der eigenen Werkstatt. 1967 verlegte er seinen Betrieb nach Weßling. Neben der Instandsetzung von Kfz-Fahrzeugen und -rädern gehörte damals freilich auch die Reparatur von Fahrrädern zum Alltagsgeschäft. Heutige Klassiker, wie NSU- oder Herkules-Fahrräder, die NSU-Quickly und Zündapp-Motorräder sowie später moderne Kleinwagen, man denke nur an den NSU-Prinz oder die BMW-Isetta, waren beim Widmann Toni in besten Händen. Selbst defekte Landmaschinen machte der leidenschaftliche Handwerker wieder flott.

Die beiden Söhne Anton und Josef traten früh in die Fußstapfen ihres Vaters und erlernten im elterlichen Betrieb das Kfz-Handwerk. Auch Tochter Marille sowie Ehefrau Maria waren schon bald nicht mehr aus dem florierenden Betrieb wegzudenken. Ihr Aufgabenbereich erstreckte sich über die Buchhaltung, dem Betreiben der inzwischen dazugekommenen Tankstelle bis hin zu allen Tätigkeiten, die den besonderen Flair eines Familienbetriebs ausmachen.
Die nächste Generation

Nach zwei Jahren Bundeswehr und der Fachschulreife legte Anton Widmann jun. im Jahre 1967 als bis dato jüngster Absolvent seine Kfz-Meisterprüfung mit Erfolg ab.

Bereits ein Jahr später erfolgte die große innerbetriebliche Umstellung. Aus dem „Zweirad- und Automobil-Gemischtwarenladen“ entstand eine der wenigen Peugeot-Vertragshändler Werkstätten in Deutschland.

Diese übernahm 1972 Anton Widmann jun. von seinem Vater. In wenigen Jahren schaffte er es zusammen mit seiner Frau Brigitte und später seinem Schwager Dieter Klotz sowie seinen Töchtern Birgit und Silvia ein modernes und attraktives Autohaus zu gestalten.

Ein zweiter Betrieb in Landsberg

Mit der Gründung des zweiten Autohauses in Landsberg im September 2001 folgte ein weiterer Meilenstein in der Geschichte des Autohauses Widmann.

In Fortsetzung der Familientradition oblag seit April 2002 Tochter Silvia (Wirtschaftsjuristin) gemeinsam mit ihrem Vater die Geschäftsleitung der beiden Autohäuser.

Auf Silvia Widmanns Bestreben hin ist das Autohaus in Landsberg seit 2006 CITROËN-Servicewerkstatt und Neuwagenagentur.

2008 erkrankte Anton Widmann und zog sich nach und nach bis zu seinem Ableben 2014 aus dem Alltagsgeschäft zurück.

Zusammenhalt mit Erfolg

Silvia Widmann ist seit 2014 alleinige Geschäftsführerin/Chefin der beiden Betriebe und leitet diese erfolgreich.

Unterstützt wird die zweifache Mutter von Ihrem Onkel Dieter Klotz, Ihrer Mama Brigitte Widmann und Ihrer Schwester Birgit Widmann v. Rebay.

Fortsetzung folgt


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